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Alles Gute, Almuth!

Am Sonntag, dem 23. März 2025, haben wir einen besonderen Gottesdienst gefeiert, in dem Almuth Gärtner feierlich verabschiedet wurde. Almuth hat unser Gemeindeleben in den vergangenen Monaten in mehreren Gruppen mit ihrer Kreativität bereichert und unter anderem den Gitarrenkreis ins Leben gerufen. Nun steht für sie ein neuer Lebensabschnitt bevor.

Ein herzlicher Auftakt

Gemeindepädagogin Nina Wetzstein eröffnete den Gottesdienst mit einer warmherzigen Begrüßung und wünschte besonders Almuth alles Gute für ihre Zukunft. Sie würdigte ihr Engagement und ihre fröhliche Art, mit der sie viele Menschen in der Gemeinde erreicht hat. Pfarrerin Mara Schwäbe führte durch die Liturgie und Organistin Gudrun Plaumann und der Gitarrenkreis sorgten für die musikalische Begleitung

Eine Predigt über Schöpfung und Vertrauen

Superintendent Oliver Günther hielt die Predigt und nahm die Gemeinde mit auf eine Reise zur Schöpfungsgeschichte. Er sprach über Gottes wunderbare Idee, die Welt zu erschaffen, und bezog sich dabei auch auf unsere Heimat und augenzwinkernd auf Almuths geliebten Golden Retriever Amy, der es sich neben der Kanzel gemütlich gemacht hatte. Die Bibel erzählt, dass unsere Welt Gottes Idee ist, ein Werk der Liebe und des Vertrauens. Der Glaube an die Schöpfung stehe nicht im Widerspruch zur Wissenschaft, sondern lade ein, darauf zu vertrauen, dass alles einem göttlichen Sinn entspringt.

Besonders in Momenten des Abschieds sei es wichtig zu wissen, dass Gott das Gute in unser Leben legt, auch wenn nicht immer alles reibungslos verläuft. Ermutigende Worte für Almuth und die Gemeinde.

Ein feierlicher Abschied mit Segen

Im Anschluss wurde Almuth Gärtner offiziell von ihren Aufgaben und Pflichten entbunden. Superintendent Günther betonte, dass Almuth viel Sichtbares, Hörbares und Unsichtbares hinterlässt, das die Gemeinde weiter begleiten wird. In einem sehr persönlichen Moment wurde ihr der Segen zugesprochen – mit guten Wünschen für ihre neue Aufgabe im Seniorenheim.

Ein geselliges Beisammensein

Nach dem Gottesdienst blieben viele Gäste zu einem gemütlichen Beisammensein. Nicole Hennig hatte die Tische frühlingshaft geschmückt, und es gab zahlreiche Dankesworte sowie kleine Abschiedsgeschenke für Almuth. Mittendrin: ihre treue Begleiterin Amy, die wie immer zur Gemeinschaft gehörte.

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschiedete sich die Trinitatis-Kirchengemeinde von Almuth Gärtner. Doch eins ist sicher: Ihr Wirken wird in vielen Herzen weiterleben. Alles Gute, Almuth!